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Kirche

Katholische Pfarrkirche St. Peter & Paul

Schwarzwaldstraße, 77740 Bad Peterstal-Griesbach

Die katholische Kirche St. Peter und Paul in Bad Peterstal wurde im Weinbrennerstil erbaut. Die Ausstattung der Kirche ist dem Kunstsinn der Promonstratensermönche im Kloster Allerheiligen zu verdanken. Von den fünf prächtigen Altären der Klosterkirche kamen drei nach der Säkularisation im Jahre 1803 in diese Kirche.

Die Pfarrkirche war bis ins 19. Jahrhundert dem Apostel Petrus geweiht, dann kam Paulus als zweiter Patron hinzu. Die Kirche steht an der Stelle, an der einst die kleine Kapelle stand, die 1293 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt wurde. Sie wurde die „wüste Kapelle" zu St. Peter im Tal genannt. Wüst bezeichnet wahrscheinlich das unwegsame Gelände dieser Gegend. Wir dürfen annehmen, dass nur wenige, armselige Häuser in der Nähe standen. Vermutlich haben die Chorherren des Klosters Allerheiligen den Bau dieser Kapelle begonnen; sicher haben sie auch zu bestimmten Zeiten in dieser Kapelle Gottesdienste gehalten. In der Nähe befand sich ein Sauerbrunnen, der später vom Arzt Dr. Jakob Theodor von Bergzabern in einer wissenschaftlichen Schrift dargestellt wurde. Wir dürfen annehmen, dass die Peterskapelle ein Haus war, in dem Menschen Gott danken sollten für die Wohltat des Wassers.

Die Kirche ist im Weinbrennerstil erbaut. Die vielen von Weinbrenner entworfenen Kirchen in unserer Gegend sind Hallenkirchen, helle Räume meist ohne Säulen. Doch die Ausstattung der Kirche wird dem Kunstsinn der Prämonstratensermönche im Kloster Allerheiligen. Von den fünf Altären der Klosterkirche kamen drei nach der Säkularisation im Jahre 1803 in die Kirche.

(Text: Seelsorgeeinheit Oberes Renchtal)

Freier Eintritt.

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Schwarzwaldstraße
77740 Bad Peterstal-Griesbach

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