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Urlaub in der Ortenau in Zeiten von Corona

In Baden-Württemberg gilt ein vierstufiges Warnsystem mit Basis-, Warn- und Alarmstufe I & II. Mit dem Erreichen der Alarmstufe II am 24. November müssen auch Geimpfte und Genesene in einigen Bereichen einen negativen Test vorlegen.

Welche Regelungen gelten im Ortenaukreis?

Aktuell gilt in Baden-Württemberg ein vierstufiges Warnsystem. Dies bedeutet, dass je nach Belastung der Krankenhäuser abgestufte Beschränkungen in Kraft treten werden.

In der Alarmstufe gilt für ungeimpfte Personen in einigen Bereichen ein Zutritts- und Teilnahmeverbot (2G). In der Alarmstufe II müssen zudem auch geimpfte und genesene Personenen in einigen Bereichen einen tagesaktuellen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen (2G+).

Indikator für die vier Stufen ist die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und die Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten (AIB). Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

Aktuelle Corona-Regelungen auf einen Blick

Was gilt in der Alarmstufe?

In der Alarmstufe gilt bis auf wenige Ausnahmen die 2G-Regel: Wer nicht geimpft oder genesen ist, ist vom öffentlichen Leben nahezu ausgeschlossen. Lediglich der Besuch von Bibliotheken und Archiven, körpernahen Dienstleistungen und Bildungsmaßnahmen sind mit einem negativen PCR-Test möglich. Ausgenommen von der 3G-Regel sind Geschäfte der Grundversorgung, Märkte im Freien sowie Abhol- und Lieferangebote. Einkaufen im Einzelhandel ist mit Schnelltest möglich. 

Private Zusammenkünfte sind in der Alarmstufe nur noch mit einem Haushalt plus einer weiteren Person zulässig. Geimpfte und genesene Personen werden dabei nicht mitgezählt. 

Im Fitnessstudio, beim Vereinssport oder sonstigen sportlichen Aktivitäten in Sportstätten gilt in geschlossenen Räumen 2G, im Freien 3G mit PCR-Test-Pflicht.

Ausgenommen von der PCR-Pflicht und den 2G-Beschränkungen sind generell Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, Schwangere sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Für diese ist in der Regel ein Antigen-Schnelltest ausreichend. Nicht-immunisierte Schülerinnen und Schüler erhalten stattdessen gegen Vorlage ihres Schülerausweises beziehungsweise eines geeigneten Dokuments, aus dem sich die Schülereigenschaft ergibt, Zugang.

Hier gelangen Sie zur Übersicht der Testmöglichkeiten im Ortenaukreis.

 

Zusätzliche Regelungen der Alarmstufe II

Mit dem Erreichen der Alarmstufe II gilt ab dem 24. November die 2G+ Regelung. Dies bedeutet das auch genesene und geimpfte Personen einen tagesaktuellen negativen Schnell- oder PCR-Test in folgenden Bereichen vorlegen müssen:

 

  • - Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadt- und   Volksfeste, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen.
  • - Weihnachtsmärkte. Zudem dürfen hier nur 50 Prozent der üblichen Besucherzahl eingelassen werden.   Es gilt Maskenpflicht, solange keine Speisen oder Getränke konsumiert werden.
  • - Körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme von Friseurbetrieben und Barbershops. Hier gilt 3G mit   PCR-Test.
  • - Diskotheken und Clubs.
  • - Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen.

In den Alarmstufen ist zudem die Begrenzung der Zuschauerinnen und Zuschauer bei Veranstaltungen auf maximal 50 Prozent der Kapazität beschränkt.

 

Was kann ich in der Ortenau unternehmen? 

 - Weihnachtsmärkte (2G+)

  • - Öffenltiche Veranstaltungen (2G+)
  • - Kultureinrichtungen (2G), mit der Ausnahme von Landesbibliotheken und Archiven (mit PCR-Test)
  • - Beherbergung (2G), mit der Ausnahme für geschäftliche und dienstliche Reisen und Härtefälle
  • - Messen, Ausstellungen und Kongresse (2G)
  • - In der Gastronomie gilt in geschlossenen Räumen 2G und im Freien 3G (mit PCR-Test)
  • - Freizeiteinrichtungen (2G)
  • - Touristische Verkehre (2G)

 

Muss ich meine Daten angeben? 

Ja. Beim Besuch oder Nutzung von Veranstaltungen und Gastronomie in Innenräumen, in Beherbergungsbetrieben, Vergnügungsstätten und Casinos müssen die Kontaktdaten dokumentiert werden. 

Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit Luca- oder Corona-Warn-App oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf die Einrichtung nicht betreten oder nutzen. 

Was muss bei der Einreise beachtet werden?

Nachweispflicht: Alle Personen ab 12 Jahren müssen bei Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland einen aktuellen Testnachweis vorlegen, es sei denn, sie sind geimpft oder genesen. Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort. Detaillierte Informationen können Sie in der Corona-Einreiseverordnung oder in der Kurzübersicht nachlesen. 

Personen, die in das Land Baden-Württemberg einreisen (nicht, nur durch- oder zur Arbeit einreisen) und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, müssen spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht beachten. Sie müssen sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in eine Wohnung begeben, die eine Absonderung ermöglicht. 

Wie teuer die Tests im Ausland sind und wo sie gemacht werden können, ist auf der Seite www.evz.de/reisen-verkehr/reiserecht/corona-tests-in-europa.html nachzulesen.

Corona-Verordnung

Informationen zur allgemeinen Corona Situation

Hier finden Sie weitere Informationen zur aktuellen Entwicklung im Landkreis Ortenaukreis. 

Landratsamt Ortenaukreis

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Telefon-Hotline für Ratsuchende eingerichtet. Diese erreichen Sie montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr unter 07119043-9555.

Informationen zu aktuellen Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Baden-Württemberg und zur Tourismusbranche finden Sie beim Staatsministerium Baden-Württemberg.

Corona-Hilfen

Das Land führt sein bewährtes Förderprogramm „Tourismusfinanzierung Plus“ zur Förderung von Investitionen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Qualität als Reisedestination zu steigern, fort. Ab dem 1. Oktober können kleine und mittelständische Unternehmen einen Antrag stellen.

Tourismusfinanzierung Plus

Hier erhalten Sie Informationen und Unterstützung für Selbstständige und Unternehmen zu Corona-Hilfe des Bundes.

Corona-Hilfen des Bundes

Tourismus Wegweiser