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Mittel
Aussichtsreich / Geologische Highlights / Kulturelle Highlights
Die Wanderung führt weiter zur Ruine Schilteck, die vermutlich um 1200 von einem Lehensmann der Herzöge von Teck errichtet wurde. Der Abstecher auf den Bergfried ermöglicht bei gutem Wetter sogar eine Turmbesichtigung, von der aus man die Umgebung aus luftiger Höhe bestaunen kann. Die Wege entlang der alten Burganlagen wechseln zwischen schattigen Wäldern, Pfaden über Stufen und Wurzeln sowie breiten Forstwegen und bieten abwechslungsreiche Naturerlebnisse.
Auf dem Rückweg eröffnen sich immer wieder weite Ausblicke auf Sulgen, die Zollernberge und die sanften Höhenzüge der Schwäbischen Alb. Kleine Rastplätze und Aussichtspunkte laden ein, die Landschaft auf sich wirken zu lassen. Wer möchte, kann in der Vesperstube Hinterholz einkehren und die Wanderung bei regionalen Spezialitäten ausklingen lassen.
Die Tour verbindet mittelalterliche Geschichte, Naturgenuss und herrliche Panoramablicke und ist ideal für alle, die Bewegung, Kultur und Entspannung miteinander verbinden möchten. Sie zeigt eindrucksvoll, wie lebendig Geschichte und Landschaft in Schramberg noch heute erlebbar sind.
Nun folgt die Tour der blauen Raute, die direkt am Burgstüble abwärts Richtung Ruine Schilteck führt. Nach der Infotafel geht es über Stufen zunächst unterhalb der Burg entlang, danach steil in Serpentinen im Wald. Am Wegweiser Hasenhäusle links dem breiten Forstweg aufwärts folgen Richtung Ruine Schilteck nun immer mit gelber Raute. Auf halber Höhe schlängelt sich der Weg nun um den Berg herum. Leicht abwärts wird der Wegweiser Schloßbergweg erreicht. Von hier führt ein Abstecher in 0,4 Kilometern hinab zur Ruine Schilteck (Hin- und Rückweg gleich). Erst geht es sanft dann am Schluss steiler abwärts zur Ruine. Die Burg Schilteck wurde wahrscheinlich von einem Lehensmann der Herzöge von Teck um 1200 erbaut. Wer auf dem Bergfried eine Fahne wehen sieht, weiß, dass eine Turmbesichtigung möglich ist, von Mai bis Oktober in der Regel immer am Sonntag bei schönem Wetter von 10 - 18 Uhr.
Auf gleichem Weg zurück zum Wegweiser Schloßbergweg, nun rechts am Hang entlang weiter auf breitem Forstweg. Es geht leicht abwärts bis zum Wegweiser Bühlhof-Teufelskopf. Ab jetzt wird es kurzzeitig „teuflisch“ anstrengend, denn es geht knapp ein Kilometer steil aufwärts Richtung Finsterbach. An einer großen Wegkreuzung auf der Höhe geradeaus an verschiedenen Grenzsteinen von 1842 entlang zum Wegweiser Finsterbach auf 700 m Höhe. Ganz bequem rechts auf dem Teersträßchen nach Hinterholz zur wohlverdienten Einkehr in der Vesperstube (Hin- und Rückweg 0,8 km). Wer nicht einkehren möchte geht links in Richtung Winkelacker/Hohenschramberg. Alsbald kommt eine Rastbank an einem Bauernanwesen. Hier sollte man kurz verweilen, der Blick schweift weit ins Land hinüber nach Sulgen und die Zollernberge der Schwäbischen Alb. Auf dem Sträßchen weiter zum Wegweiser Winkelacker. Ab jetzt wieder der blauen Raute folgend über einzelne Pfadabschnitte hinunter zum Parkplatz Schlosshof.